Yamamoto-Schädelakupunktur

 

Die Schädelakupunktur nach Yamamoto wurde in den 60er Jahren von dem japanischen Arzt Dr. med. Toshikatsu Yamamoto gegründet und kontinuierlich weiterentwickelt. Er fand ganz bestimmte Punkte bzw. Areale an der Stirnbasis, die auf bestimmte Organe und Beschwerden hinweisen. Er konnte dabei feststellen, dass sich die von ihm entdeckten Punkte grundlegend von der chinesischen Akupunkturlehre unterscheiden. Seit über 30 Jahren hat Dr. Yamamoto unermüdlich an seiner Methode gearbeitet, noch viele weitere Punktsysteme systematisiert und weiter an seine Patienten mit großem Erfolg herangetragen. Die Schädelakupunktur nach Yamamoto ist praktisch ohne Nebenwirkungen.

Wir wenden die Schädelakupunktur bei folgenden Erkrankungen ein:

  • Schmerzen/Verspannungen/Blockaden in der Wirbelsäule
  • Tinnitus, Hörsturz, Schwindel 
  • Erkrankungen am Bewegungsapparat
  • Schmerzlinderung bei Trigeminusneuralgie
  • Nikotinentwöhnung